Die HOYER-Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, im gesamten Unternehmen ein starkes Sicherheits- und Umweltbewusstsein zu schaffen. Das gruppenweite SHEQ-System (Safety, Health, Environment, Quality) befasst sich mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz, der Umwelt, der Qualität und der Sicherung. Ziel ist es, durch professionelles und qualifiziertes Handeln Unfälle, Verletzungen und Umweltbelastungen auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig soll die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit maximiert werden.


Sicherheit auf allen Wegen

Als Transporteur von Gefahrgut bewegt sich HOYER in einem anspruchsvollen und hochsensiblen Bereich. Ziel ist es, die Sicherheit der Transporte zu gewährleisten, ein gefahrenfreies und sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeiter, Kunden und Partner und die Bevölkerung zu erhalten, die Belastung der Umwelt zu verringern und die Qualitätsstandards auf hohem Niveau zu halten. Die kontinuierliche Optimierung von Prozessen und Equipment sowie die permanente Schulung der Mitarbeiter steht bei HOYER im Fokus täglichen Handelns.

Die HOYER-Gruppe sieht sich verpflichtet, im Hinblick auf die Umsetzung von SHEQ*-Standards höchsten Ansprüchen zu genügen und zur Verwirklichung dieser Zielsetzung unternehmensweit eine ausgeprägte Sicherheitskultur zu etablieren.

HOYER ist ein Pionier in diesem Bereich. Dies spiegelt sich in den SHEQ-Grundsätzen wider:

  • Gefahrenfreies und sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeiter, Kunden, Partner und die allgemeine Öffentlichkeit,
  • Minimale negative Auswirkungen auf Umwelt, HOYER-Anlagen sowie auf Anlagen Dritter,
  • Einhaltung und gegebenenfalls sogar Übertreffen der Verpflichtungen gegenüber Kunden
  • dass alle operativen Risiken ins Kalkül gezogen werden sowie Systeme und Verfahrensabläufe entworfen werden, um sie handhabbar zu machen und zu minimieren
  • Aufnahme und Untersuchung aller Vorkommnisse und Beschwerden durch qualifiziertes Personal
  • Umsetzung aller korrigierenden und vorbeugenden Maßnahmen und Überprüfung auf ihre Wirksamkeit
  • Offene und unternehmensweite Kommunikation von guten Arbeitspraktiken, Wissen, Fertigkeiten sowie Problemlösungen und ihre Umsetzung
  • Nachhaltige Investition in Systeme, Beschäftigte, Aus- und Fortbildung, Infrastruktur sowie Ausrüstung, die für einen sicheren und professionellen Geschäftsablauf erforderlich sind
  • Aufforderung aller Mitarbeiter, die eigene Verantwortung für eine gelungene Umsetzung von SHEQ genauso ernst zu nehmen wie das Unternehmen es selbst tut

Darüber hinaus sind weitere Standards und Richtlinien gemäß HACCP und GMP (für Lebensmittel und Tiernahrung) sowie individuelle Anforderungen von Kunden in das SHEQ-System integriert. Über die eigenen SHEQ- Standards hinaus, die die gesetzlichen Anforderungen bereits übertreffen, hat HOYER sich dazu entschlossen, der Responsible Care®-Initiative zu folgen und die European Road Safety Charter zu unterzeichnen. Ein internationales SHEQ-Expertenteam unterstützt europaweit die unterschiedlichen Unternehmensbereiche in ihrem Tagesgeschäft. Zum Team gehören auch die Gefahrgutbeauftragten.

HOYER legt großen Wert darauf, seine Leistungen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Umweltfragen und Kundenservice kontinuierlich zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert HOYER ständig in gezielte Fortbildungsmaßnahmen. Zur Förderung des SHEQ-Gedankens hat HOYER beschlossen, den europaweiten „Driver-of-the-Year"-Wettbewerb auszuschreiben. Dieser findet alle zwei Jahre statt.

* Safety, Health, Environment, Quality
 


Nachhaltigkeit in allen Bereichen

HOYER bekennt sich dazu, die Bedürfnisse der jungen Generation zu erfüllen, ohne die Erfüllung der Bedürfnisse künftiger Generationen zu gefährden. Die in einem Dokument manifestierte Nachhaltigkeitspolitik richtet sich gleichermaßen an Mitarbeiter, Partnerunternehmen und Kunden. In den Bereichen Soziale Verantwortung, Umwelt und Wirtschaftlichkeit wurden Messgrößen definiert, die HOYER in einem festgelegten Zeitrahmen erreichen will.

Konkret bedeutet dies, dass HOYER künftig weltweit seine Transportaktivitäten anhand folgender Kriterien misst: Anzahl der Zugmaschinen je Euro-Typ, Treibstoffverbrauch, Anteil des intermodalen Transports, Verluste- und Leckagen-Verteilung nach eigenem und Fremdverschulden und die CO2-Emissionen aller Transporte gemäß der CEFIC-Richtlinie des Verbandes der Europäischen Chemieindustrie.

Ziel ist es, die operativen Abläufe der Transporte weiter zu verbessern. Dazu wird die Geschwindigkeit weiter optimiert, die Routenplanung noch effizienter gestaltet, werden Leerfahrten vermieden, Fahrertrainings intensiviert sowie eine stärkere Nutzung der Schiene angestrebt.

HOYER investiert nachhaltig in die Systeme, Beschäftigten, Fortbildungsmaßnahmen, Infrastruktur und Ausrüstung, die für einen sicheren und professionellen Geschäftsablauf erforderlich sind. Alle Subunternehmer sind in die von HOYER etablierten TQM- und SHEQ-Systeme eingebunden. Subunternehmer im Transportbereich, die sich diesem System noch nicht angeschlossen haben, sind dazu aufgefordert, sich der Unternehmenspolitik anzuschließen.

Mark Binns
Ansprechpartner SHEQ
Telefon: +44 1484 447218
E-Mail schreiben

Top