HOYER Group setzt großflächig Zugmaschinen mit Euro-6-Motoren ein

Internationales Logistikunternehmen engagiert sich für CO2-Reduktion im laufenden Betrieb

© HOYER Group

Hamburg, 9. Juli 2018 – Die in einigen Städten eingeführten Sperrzonen für Dieselfahrzeuge bestimmter Abgasklassen haben für eine anhaltende Diskussion in der Politik, der Gesellschaft und den Medien gesorgt. Anlass für die Einrichtung der Sperrzonen war eine Verordnung der Europäischen Union, die zur Reduktion von Schadstoffen und Einhaltung von Grenzwerten in städtischen Ballungsräumen wie Berlin, München, Stuttgart und Hamburg aufforderte. Von dem ausgesprochenen Fahrverbot sind alle Dieselfahrzeuge bis einschließlich Schadstoffklasse Euro 5 betroffen. Bereits über 96 Prozent der Zugmaschinen von HOYER in Deutschland verfügen über schadstoffarme Motoren der Euro-6-Klasse. Die in Hamburg stationierte Flotte hat zu 100 Prozent Euro-6-Motoren.

Europaweit werden bis Ende 2018 schon 84 Prozent der Zugmaschinen des internationalen Logistikunternehmens HOYER über Schadstoffklasse Euro 6 verfügen, daher treffen diese Restriktionen nur bedingt zu. „Wir arbeiten seit geraumer Zeit daran, die gesamte Flotte auf Euro-6-Fahrzeuge umzustellen, was sich als guter Schritt erwiesen hat. 2017 haben wir den Anteil der Zugmaschinen mit Euro-6-Motor um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht“, erläutert Mark Binns, Managing Director Petrolog und Group SHEQ Manager von HOYER. Darüber hinaus plant der Logistiker auch weitere umweltfreundlichere alternative Antriebsstoffe wie LNG (Liquefied Natural Gas) zu testen.

Das Engagement für eine moderne Flotte ist nicht neu. Das vor 20 Jahren implementierte SHEQ-Managementsystem (Safety, Health, Environment, Quality) bei HOYER sorgt unternehmensweit für ein kontinuierliches Controlling und die Optimierung von industrieller Sicherheit, Arbeitsschutz, Umweltverträglichkeit und betrieblicher Qualität. Gesetzliche Richtlinien werden nicht nur eingehalten, sondern auch häufig übererfüllt. Einer der zentralen Umweltparameter ist für HOYER die CO2-Bilanz. Das Unternehmen hat sich bis 2020 zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen pro Tonnenkilometer um 25 Prozent zu verringern und hat dabei bereits gute Fortschritte erzielt. Verbesserungen beim ökonomischen Fahrverhalten, effizientere Routenplanung, die Minimierung von Leerfahrten und die zunehmende Nutzung intermodalen Verkehrs beim Gütertransport auf Langstrecken unterstützen dieses ehrgeizige Ziel.

HOYER ist eines der weltweit führenden Logistikunternehmen, das kontinuierlich die zentrale Rohstoffversorgung für den Lebensbedarf von Millionen Menschen sichert. Der zukunftsweisende Ansatz von HOYER setzt immer wieder neue Maßstäbe sowohl operativ als auch im Bereich der Nachhaltigkeit.

Über die HOYER Group:                                      
HOYER ist seit 1946 als traditionelles, unabhängiges Familienunternehmen einer der führenden Bulk-Logistiker weltweit und verfügt als Spezialist über ein umfassendes Know-how in komplexen Dienstleistungen und eine besondere Nähe zum Kunden. In der europäischen und weltweiten Bulk-Logistik werden umfassende Lösungen insbesondere für die Branchen Chemie, Lebensmittel, Gas und Mineralöl entwickelt und realisiert. Circa 6.500 Mitarbeiter in über 115 Ländern unterstützen die Kunden dabei, in den jeweiligen Märkten mit durchdachten Logistiklösungen noch erfolgreicher zu sein. HOYER verfügt über etwa 2.400 Zugmaschinen, 2.700 Tankauflieger, 43.100 IBC, 39.200 Tankcontainer und zahlreiche Logistikanlagen mit Depots, Reinigungsanlagen und Werkstätten.

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Pressekontakt HOYER Group:
HOYER GmbH Internationale Fachspedition
Andrea Schwabe
Wendenstraße 414–424
20537 Hamburg
Tel.: +49 40 21044 - 359 – Fax: +49 40 21044 - 455

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